AKTUELLES

Krieg in der Ukraine

Auf Befehl ihres Präsidenten hat die russische Armee völkerrechtswidrig die Ukraine überfallen. Der über 75 Jahre währende Frieden in Europa ist zerstört. In der Ukraine werden Menschen von russischen Soldaten und ihren Bomben getötet. Ukrainerinnen und Ukrainer, Erwachsene und vor allem Kinder leben in diesen Tagen in unfassbarer Angst. Menschen, die aus der Ukraine stammen und hier leben, sorgen sich um ihre Verwandten. Aber auch viele andere machen sich große Sorgen um die weitere Entwicklung und die Folgen dieser Krise.

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-Überruhr spricht sich entschieden gegen diesen grundlosen Akt der Gewalt von Seiten der russischen Regierung aus und betet für friedliche Lösungen und hofft auf ein baldiges Ende der Kampfhandlungen.

Die Gedanken des Presbyteriums sind bei den Menschen in der Ukraine, die vom Krieg bedroht sind und verängstigt werden, aber auch bei den Menschen in Russland, die gegen Putins Krieg aufbegehren und deswegen von der Regierung unterdrückt werden.
Das Presbyterium hat Überlegungen angestellt, wie wir als Kirchengemeinde aktiv den Menschen in der Ukraine und den Flüchtenden beistehen können. Die angedachten Möglichkeiten reichen von der Sammlung von Geldspenden über Sachspendensammlungen bis dahin, im Falle des Falles kurzfristig Räume im Gemeindehaus zur Unterbringung Geflüchteter zur Verfügung zu stellen.
Nähere Informationen und Hinweise zur Mitwirkung an konkreten Maßnahmen folgen in den nächsten Tagen.
Um Sorgen und Ängste, Hoffnungen und Wünsche vor Gott zu bringen, laden wir ab Donnerstag, 03.03.2022, zu Friedensgebeten in die Stephanuskirche ein. (Lesen Sie dazu auch den besonderen Beitrag.)
Gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Deutschland rufen wir dazu auf, das Mittagsläuten der Stephanuskirche als täglichen Aufruf zum Friedensgebet wahrzunehmen.

 

Montag, 23. May 2022
Losungstext: Singet fröhlich Gott, der unsre Stärke ist! Psalm 81,2 Lehrtext: In allem erweisen wir uns als Diener Gottes: als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben. 2. Korinther 6,4.10

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